Der aktuelle Impfkalender

Der Impfkalender zeigt welche Impfungen in welchem Alter von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfohlen werden. Aufgelistet sind die sogenannten Standardimpfungen.

Laden Sie sich hier die kompakte Übersicht aller empfohlenen Impfungen in Kalenderform herunter.

In Sachsen gilt ein leicht modifizierter Impfkalender.

    Cholera-Bakterien leben im Wasser und können vor allem über verunreinigtes Trinkwasser oder Lebensmittel, die mit dem Stuhl Infizierter kontaminiert sind, auf den Menschen übertragen werden. Eine Cholera-Erkrankung kann mit wässrigem Stuhlgang und Erbrechen einhergehen und lebensbedrohlich verlaufen.1 

    Wichtiger Bestandteil der Therapie ist die Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten. In schweren Fällen ist eine Behandlung mit Antibiotika angezeigt. Zur Cholera-Prophylaxe stehen Impfstoffe zur Verfügung.1

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    Auslöser des Dengue-Fiebers ist das vor allem in den Tropen und Subtropen verbreitete Dengue-Virus. Das Dengue-Virus wird zumeist durch Stechmücken übertragen.1,2 Das Dengue-Fieber kann unterschiedlich schwer verlaufen: Während viele Infektionen nur wenige Beschwerden nach sich ziehen, kann es in schweren Fällen zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung kommen.2

    Bei der Therapie der Erkrankung können lediglich die Symptome gelindert werden.2 Die STIKO empfiehlt für bestimmte Reisende vor der Reise in Dengue-Endemiegebiete eine vollständige Immunisierung. Für Personen, die in der Vergangenheit keine Dengue-Virus-Infektion durchgemacht haben, gibt die STIKO derzeit keine allgemeine Impfempfehlung.3

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    Auslöser der Diphtherie sind Bakterien mit dem Namen Corynebacterium diphtheriae. Die Erkrankung wird von Mensch zu Mensch übertragen. Abhängig von den befallenen Körperregionen kann die Diphtherie zu unterschiedlichen Krankheitszeichen führen. Neben Rachen, Mandeln, Kehlkopf bzw. Nase kann auch die Haut betroffen sein.1

    Für die Behandlung der Diphtherie stehen Antibiotika und ein Gegengift (Antitoxin) zur Verfügung, beide Therapieoptionen müssen jedoch frühzeitig eingesetzt werden.1 Für einen Schutz vor der Erkrankung empfiehlt die STIKO* ab dem Säuglingsalter die Impfung gegen Diphtherie.1

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    Verursacher der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist das zumeist durch Zecken übertragene FSME-Virus. Die Erkrankung kann mit einer Hirnhautentzündung sowie Entzündungen von Gehirn und Rückenmark einhergehen. Schwere Krankheitsverläufe ziehen oft bleibende Schäden wie Lähmungen nach sich.1 

    Im Falle einer FSME können lediglich die Beschwerden gelindert werden.1 Allen Menschen, die in FSME-Verbreitungsgebieten einem Zeckenstich-Risiko ausgesetzt sind, empfiehlt die STIKO* eine Impfung gegen FSME.2

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    Gelbfieber wird durch das Gelbfieber-Virus verursacht. Es ist vor allem in tropischen Regionen heimisch und wird durch Mücken übertragen. Die Erkrankung kann sehr unterschiedlich verlaufen. In schweren Fällen kommt es zu einem lebensgefährlichen Krankheitsbild mit hohem Fieber und Blutungen innerer Organe.1

    Eine wirksame Therapie zur Behandlung des Gelbfiebers existiert nicht.1 Einen Schutz vor der Erkrankung kann ein zuverlässiger Mückenschutz und eine Impfung bieten. Für den Besuch einiger Länder gilt eine Nachweispflicht der Gelbfieber-Impfung bei Einreise bzw. bei Transit aus bestimmten Gelbfieber-endemischen Ländern (oder aus bestimmten Risikogebieten).2

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    Die echte Grippe ist keine einfache Erkältung, sondern eine schwere Erkrankung.1 Besonders Menschen ab 60 Jahren und Menschen jeden Alters mit Grunderkrankungen haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.1

    Der Grippe kann man vorbeugen – z. B. durch Händewaschen, Flächendesinfektion und Abstandhalten zu Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung. Die Grippe-Impfung gehört zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen und wird von der STIKO* für Menschen ab 60 Jahren und für Personengruppen mit erhöhtem gesundheitlichem Risiko besonders empfohlen.2

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    Das Bakterium Haemophilus influenzae Typ b (Hib) kommt ausschließlich beim Menschen vor und kann vor allem bei Kindern bis zu 5 Jahren zu schweren Erkrankungen wie einer Hirnhautentzündung  führen.1, 2

    Die STIKO* empfiehlt für alle Kinder ab 2 Monaten eine Immunisierung gegen Hib.3 Seit Einführung der Impfung konnten Erkrankungen durch Hib weltweit stark zurückgedrängt werden.1

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    Hepatitis A ist eine Leberentzündung, die durch das Hepatitis-A-Virus hervorgerufen wird.1 Der Krankheitserreger ist besonders widerstandsfähig.2 Die Erkrankung wird häufig durch engen zwischenmenschlichen Kontakt, verunreinigte Lebensmittel oder Trinkwasser übertragen.1

    Die Hepatitis A beginnt typischerweise mit Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen. Kurze Zeit später kann es zu einer Gelbsucht kommen.3 Zum Schutz vor Hepatitis A steht eine Hepatitis-A-Impfung zur Verfügung.2

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    Ursache der Hepatitis B ist eine Ansteckung mit dem Hepatitis-B-Virus.1 Das Virus wird vor allem über Körperflüssigkeiten übertragen.1 Bei einem Teil der Infizierten verläuft die Krankheit chronisch, im schlimmsten Fall kann sie eine Leberzirrhose oder ein Leberzellkarzinom auslösen.1
     
    Eine chronische Hepatitis B kann mit antiviralen Medikamenten behandelt werden.1
    Die STIKO* empfiehlt ab dem Säuglingsalter eine Impfung gegen Hepatitis B.2

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    HPV-Infektionen werden durch sexuell übertragbare humane Papillomviren verursacht. Als Folge einer Infektion mit sogenannten Niedrigrisiko-HPV-Typen können Genitalwarzen entstehen. Hochrisiko-HPV-Typen können Krebserkrankungen u. a. an Gebärmutterhals, Penis oder im Mund-Rachen-Raum verursachen.1

    Eine Therapie bei HPV-Infektionen richtet sich nach der Art der Erkrankung der betroffenen Körperregion.1 Die STIKO* empfiehlt für alle Kinder und Jugendlichen eine Impfung gegen HPV.2

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    Verursacher der Kinderlähmung (Poliomyelitis), auch als Polio bezeichnet, ist das Poliovirus. Die Erkrankung wird vor allem über den Stuhl übertragen. Die Kinderlähmung kann u. a. zu Lähmungen führen, die sich nicht immer vollständig wieder zurückbilden.1,2

    Bei der Behandlung der Kinderlähmung können lediglich die Beschwerden gelindert werden.1 Die STIKO* empfiehlt eine Impfung gegen Poliomyelitis bereits ab dem Säuglingsalter.2

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    Auslöser der Masern ist das hochansteckende Masern-Virus.1 Die Erkrankung führt zu einem Hautausschlag, der typischerweise im Gesicht und hinter den Ohren beginnt. In seltenen Fällen kann es in der Folge zu Komplikationen im Bereich des Gehirns kommen: Subakute Sklerosierende Panenzephalitis, SSPE*.2

    Bei Masern können lediglich die Erkrankungssymptome behandelt werden.2 Die STIKO* empfiehlt allen Menschen im Kindesalter 2 Impfungen gegen Masern. Personen (ab 18 Jahren), die nach 1970 geboren wurden und entweder keine oder lediglich 1 Impfung erhalten haben, oder bei denen der Impfstatus unklar ist, wird eine Nachholimpfung empfohlen.3

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    Meningokokken sind Bakterien, die sich im Nasen-Rachen-Raum des Menschen ansiedeln. Eine Meningokokken-Erkrankung ist sehr selten, aber sehr schwerwiegend. Bei denjenigen, die an ihr erkranken, verläuft die Erkrankung hauptsächlich als Meningitis (Hirnhautentzündung) oder Sepsis (Blutvergiftung) und kann somit schnell lebensbedrohlich werden.1

    Meningokokken kommen in unterschiedlichen Serogruppen vor. Es gibt Impfungen, um sich vor Meningokokken C oder Meningokokken B zu schützen, sowie sogenannte tetravalente Impfungen, die vor den Serogruppen A, C, W und Y schützen können.1

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    Mumps entsteht als Folge einer Infektion mit dem Mumps-Virus.1 Eine Übertragung erfolgt vor allem über Tröpfcheninfektion, seltener über Gegenstände.1, 2 Die Krankheit kann zu unterschiedlichen Komplikationen wie Meningitis, Hörschäden oder auch einer Hodenentzündung führen.2

    Im Falle einer Mumps-Erkrankung können lediglich die Symptome gelindert werden.1 Die STIKO* empfiehlt für alle Menschen im Kindesalter 2 Impfungen gegen Mumps.3

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    Keuchhusten wird durch das Bakterium Bordetella pertussis verursacht. Die Erkrankung ist hochansteckend und wird vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen. Typisch sind anfallsartige Hustenstöße. Bei Säuglingen ist die Erkrankung jedoch oft schwierig zu erkennen und kann zu Komplikationen führen.1

    Zur Behandlung von Keuchhusten stehen Antibiotika zur Verfügung. Die STIKO* empfiehlt ab dem Säuglingsalter eine Impfung gegen Keuchhusten. Auch für Schwangere und Kontaktpersonen von Neugeborenen wird die Impfung empfohlen.1

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    Pneumokokken-Erkrankungen werden durch Bakterien namens Pneumokokken verursacht.1 Sie werden durch Tröpfcheninfektion, direkten Kontakt oder über Gegenstände übertragen.2 Zu den Pneumokokken-Erkrankungen gehören beispielsweise Lungenentzündungen, Mittelohrentzündungen sowie Entzündungen der Nasennebenhöhlen.3 Treten die Bakterien in die Blutbahn oder in die Hirnflüssigkeit ein, können sogenannte invasive Pneumokokken-Erkrankungen wie Blutvergiftung oder Hirnhautentzündung entstehen.4 

    Bei der Behandlung von Pneumokokken-Erkrankungen kommen vor allem Antibiotika zum Einsatz.3 Die STIKO* empfiehlt eine Impfung gegen Pneumokokken bereits im Säuglingsalter, aber auch für Menschen über 60 Jahre und Personen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko.5

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    Bei RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus) handelt sich um einen Erreger, der zu Atemwegsinfektionen führen kann. Das RS-Virus ist weit verbreitet und kann leicht von Mensch zu Mensch übertragen werden.1
     
    Das RS-Virus kann bei Kleinkindern und Säuglingen eine Infektion der oberen und der unteren Atemwege verursachen. Sind Nasen- und Rachenraum von der Erkrankung betroffen, spricht man von einer Erkrankung der oberen Atemwege. Eine Infektion der unteren Atemwege, wie Bronchien und Lunge, kann zu schwerwiegenden Verläufen führen.1 RSV ist die Hauptursache für Hospitalisierungen bei Säuglingen.2
     
    Gegen RSV-Erkrankungen der unteren Atemwege stehen seit 2023 Immunisierungsmaßnahmen zur Verfügung. Die Bewertung über die STIKO* steht aus.

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    Die Shigellose, auch Shigellenruhr genannt, wird durch Bakterien mit dem Namen Shigella ausgelöst. Zu einer Ansteckung kommt es vor allem auf Reisen in Ägypten, Marokko, Indien, China und der Türkei. Typische Krankheitszeichen sind wässrige, weiche Stuhlgänge. Insbesondere bei älteren Menschen und Personen mit eingeschränktem Immunsystem können schwere Krankheitsverläufe auftreten.1

    Die Behandlung einer Shigellose erfolgt häufig durch Antibiotika. Eine Impfung gegen die Erkrankung ist nicht verfügbar.1

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    Auslöser von Tetanus ist das Bakterium Clostridium tetani.1 Eine Erkrankung führt zu schweren Muskelkrämpfen und verläuft bei 10 bis 20 von 100 Betroffenen tödlich.1

    Die STIKO* empfiehlt für alle Kinder ab 2 Monaten eine Grundimmunisierung gegen Tetanus.2 In westlichen Industrienationen konnte die Häufigkeit von Tetanus-Erkrankungsfällen durch die Impfung und verbesserte Lebensbedingungen stark reduziert werden.1  Während vor 1970 in Deutschland jährlich weit mehr als 100 Erkrankungen gezählt wurden, sind es heute weniger als 15 Fälle pro Jahr.1

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    Auslöser der Tollwut ist eine Infektion mit dem sogenannten Rabies-Virus. Die Erkrankung wurde in den meisten europäischen Ländern stark zurückgedrängt, sie ist jedoch nach wie vor in weiten Teilen der Welt verbreitet. Eine Ansteckung erfolgt in den meisten Fällen über Hundebisse. Eine Tollwut-Erkrankung verläuft so gut wie immer tödlich.1 
     
    Derzeit stehen bei Tollwut keine Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.1 Bei Reisen in Risikogebiete steht eine Impfung zur Verfügung.2

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    Typhus wird durch Bakterien namens Salmonella enterica Serotyp Typhi verursacht. Typhus-Bakterien werden vor allem durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen. Betroffene leiden nach einem Stadium mit allgemeinem Krankheitsgefühl unter hohem Fieber, Bauchschmerzen und später erbsbreiartigen Durchfällen. Die meisten Typhus-Erkrankungen in Deutschland stehen im Zusammenhang mit Reisen.1

    Zum Schutz vor Typhus stehen zwei verschiedene Impfstoffe zur Verfügung.2

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    * Die Ständige Impfkommission (STIKO) ist ein unabhängiges Expertengremium am Robert Koch-Institut in Berlin, das auf Veranlassung des Bundesgesundheitsministeriums die aktuellen Impfempfehlungen erarbeitet.

    Cholera
    1. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 14: 1–187.
    2. Rothe C et al. Flug u Reisemed. 2022; 29: 47–82.

    Dengue-Fieber
    1.  Robert Koch-Institut (RKI). Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2020. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Jahrbuch/Jahrbuch_2020.pdf?__blob=publicationFile. Stand März 2021. Abgerufen am 25.09.2023.
    2. World Health Organization (WHO). Dengue and severe dengue. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/dengue-and-severe-dengue. Stand Mai 2023. Abgerufen am 25.09.2023.
    3. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 48
    4. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 14: 1–187.
    5. Gwee SXW et al. One Health. 2021; 2: 100216.
    6. Robert Koch-Institut (RKI). Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Dengue und zur Impfung. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Dengue/FAQ-Liste.html. Stand: Mai 2019. Abgerufen am 25.09.2023.
    7. European Centre for Disease Prevention and Control. Dengue worldwide overview. https://www.ecdc.europa.eu/en/dengue-monthly. Abgerufen am 16.10.2023.

    Diphtherie
    1.  Robert Koch-Institut (RKI). Diphtherie. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Diphtherie.html. Stand Jan. 2018. Abgerufen am 04.12.2023.

    Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
    1. Robert Koch-Institut (RKI). Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und verwandte Virusenzephalitiden (TBE, tick-borne encephalitis). https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_FSME.html;jsessionid=6C8D4F14F35AE4C2D30966F38270B431.internet111#doc2381918bodyText5. Stand April 2022. Abgerufen am 25.09.2023.
    2. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 4: 1–68.
    3. Robert Koch-Institut (RKI). Antworten auf häufig gestellte Fragen zur FSME-Impfung. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/FSME/FSME-Impfung/FSME-Impfung.html. Stand März 2022. Abgerufen am 25.09.2023
    4. Robert Koch-Institut (RKI). FSME-Risikogebiete in Deutschland. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/F/FSME/Karte_FSME.pdf?__blob=publicationFile. Abgerufen am 16.10.2023

    Gelbfieber
    1. Robert Koch-Institut (RK). Gelbfieber. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Gelbfieber.html. Stand Apr 2018. Abgerufen am 04.12.2023.
    2. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 14: 1–193. 

    Grippe (Influenza)
    1. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Grippeimpfung bei Erwachsenen. https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-erwachsene/grippe-influenza/. Abgerufen am 04.12.2023..
    2. Ständige Impfkommission: Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut 2023. Epid Bull 04/2023.

    Haemophilus influenzae Typ b
    1. Robert Koch-Institut (RKI). Haemophilus influenzae, invasive Infektion. Stand Dez. 2020. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HaemophilisInfluenzae.html#doc15215936bodyText2. Abgerufen am 04.12.2023..
    2. Kinder- & Jugendärzte im Netz. Haemophilus influenzae Typ b (Hib). Stand Febr. 2023. https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/haemophilus-influenzae-typ-b-hib/. Abgerufen am 04.12.2023..
    3. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 4: 1–68.

    Hepatitis A
    1. Robert Koch-Institut (RKI). Hepatitis A. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisA.html#doc2374552bodyText2. Stand Feb 2023. Abgerufen am 04.12.2023..
    2. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 14: 1–193.
    3. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Hepatitis A. https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/hepatitis-a. Stand 11.05.2022. Abgerufen am 04.12.2023.

    Hepatitis B
    1. Robert Koch-Institut (RKI). Hepatitis B und D. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisB.html. Stand Juli 2016. Abgerufen am 20.09.2023.
    2. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 4: 1–68.
    3. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Hepatitis-B-Impfung bei Jugendlichen. https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-jugendliche-12-17-jahre/hepatitis-b/#c8614. Abgerufen am 20.09.2023.

    Humane Papillomviren (HPV)
    1. Robert Koch-Institut (RKI). Humane Papillomviren.
    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HPV.html. Stand Juni 2018. Abgerufen am 26.09.2023.

    2. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 4: 1–68

    Kinderlähmung (Poliomyelitis)
    1. Robert-Koch-Institut (RKI). Poliomyelitis. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Poliomyelitis.html. Stand Mai 2021. Abgerufen am 20.09.2023.
    2. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Polio-Impfung bei Erwachsenen.  https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-erwachsene/polio-kinderlaehmung/#c8914. Abgerufen am 20.09.2023.
    3. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 4: 1–68.
    4. Kinderärzte im Netz. Kinderlähmung (Poliomyelitis). https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/kinderlaehmung-poliomyelitis/symptome-krankheitsbild/. Stand Feb 2022. Abgerufen am 20.09.2023.

    Masern
    1. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/masern/. Stand 24.08.2021. Abgerufen am 04.12.2023..
    2. Robert Koch-Institut (RKI). Masern. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Masern.html. Stand Juli 2021. Abgerufen am 04.12.2023..
    3. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 4: 1–68.

    Meningokokken-Erkrankung
    1. Robert Koch-Institut (RKI). Meningokokken, invasive Erkrankungen (Neisseria meningitidis). https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/.Ratgeber_Meningokokken.html;jsessionid=27A69B91BF97432CCEB61A299F229AEA.internet122. Stand Jun 2021. Abgerufen am 04.12.2023..

    Mumps
    1. Robert Koch-Institut (RKI). Mumps. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Mumps.html. Stand 20.02.2023. Abgerufen am 04.12.2023..
    2. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Mumps. https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/mumps/#c5906. Stand Apr. 26.08.2023. Abgerufen am 04.12.2023.
    3. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 4: 1–68.

    Pertussis (Keuchhusten)
    1.  Robert Koch-Institut (RKI). Keuchhusten (Pertussis). https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Pertussis.htmlStand März 2022. Abgerufen am 25.09.2023.
    2. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 4: 1–68.
    3. Dabrera G, Amirthalingam G, Andrews N, et al. A case-control study to estimate the effectiveness of maternal pertussis vaccination in protecting newborn infants in England and Wales, 2012–2013. Clin Infect Dis 2015;60(3):333–7.

    Pneumokokken
    1. Deutsches Grünes Kreuz e. V. (DGK). Pneumokokken-Erkrankungen. https://dgk.de/impfen-und-infektionen/krankheiten-von-a-bis-z/pneumokokken-erkrankungen.html. Stand 07.06.2023. Abgerufen am 25.09.2023.
    2. Lungenärzte im Netz. Erreger von Lungenentzündungen werden nicht nur über den Luftweg übertragen. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/-7ce3273cc3/. Stand Dez. 2018. Abgerufen am 04.01.2023.
    3. European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Factsheet about pneumococcal disease. Abgerufen am 25.09.2023.
    4. Robert Koch-Institut (RKI). https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Pneumokokken/FAQ01.html. Stand 17.05.2023. Abgerufen am 25.09.2023.
    5. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 4: 1–68.
    6. World Health Organization (WHO). Meningitis. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/meningitis. Stand Sept. 2021. Abgerufen am 25.09.2023.

    RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus)
    1. Robert-Koch-Institut (RKI). RKI-Ratgeber. Respiratorische Synzytial-Virus-Infektionen (RSV) https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_RSV.html (Stand: 06.02.2018. Abgerufen am 14.11.2023).
    2. Wick M et al. Inpatient burden of respiratory syncytial virus in children ≤ 2 years of age in Germany: a retrospective analysis of nationwide hospitalization data, 2019-2021. Poster publication at IPSOR Europe 2022.
    3. Paul-Ehrlich-Institut (PEI). https://www.pei.de/DE/arzneimittel/antikoerper/monoklonale-antikoerper/monoklonale-antikoerper-liste-1.html?cms_gtp=173922_list%253D6&cms_gts=173922_list%253DaltText_str_sort%252Basc. Stand: 04.12.2023.

    Shigellose
    1.  Robert Koch-Institut (RKI). Shigellose. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Shigellose.html. Stand Febr. 2021. Abgerufen am 25.09.2023.
    2. European Centre for Disease Prevention and Control. Annual epidemiological report 2020 - Shigellosis. https://www.ecdc.europa.eu/sites/default/files/documents/AER_2020_SHIG_final.pdf. Abgerufen am 16.10.2023

    Tetanus
    1. Robert Koch-Institut (RKI). Tetanus. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Tetanus.html. Stand: 27.11.2023. Abgerufen am 04.12.2023.

    Tollwut
    1. Robert Koch-Institut (RKI). Tollwut. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Tollwut.html. Stand Sep 2022. Abgerufen am 20.09.2023.
    2. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 4: 1–68.
    3. Rothe C et al. Flug u Reisemed. 2022; 29: 47–82.

    Typhus
    1. Robert Koch-Institut (RKI). Typhus abdominalis, Paratyphus. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Typhus_Paratyphus.html;jsessionid=490E6E5316DBE42284BB3D6CC168FCA7.internet061#doc2374542bodyText2. Stand Jan 2008. Abgerufen am 04.12.2023.
    2. Robert Koch-Institut (RKI). Epid Bull. 2023; 14: 1–193.

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